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Kameradschaft der Fernmelder e.V.

Mainz

Kameradschaft der Fernmelder e.V.

Wer sind wir - Was wollen wir?

 

Wir sind ehemalige Angehörige der Fernmeldetruppe der Bundeswehr und wollen die Tradition der ehemaligen Fernmeldeeinheiten, FmBtl 774, FmKp 774 / 740 in der Kurmainz-Kaserne in Mainz, und dem Führungsunterstützungsregiment 40 in Mainz mit unterschiedlichen Veranstaltungen und Massnahmen bewahren. Wir haben auch eine Fernmeldegerätesammlung, die uns daran erinnern soll, wie „Fernmelderei“ vor noch ein paar Jahren gemacht werden musste.

 

Siehe dazu auch unsere Vorgeschichte unter dem Button „Download“ und unseren Aktivitäten unter „ Veranstaltungen“ und „Mediathek“.

Rausverkauf

Bierkrüge - Erinnerungen - Wappen

 

 

Die Kameradschaft der Fernmelder e.V. muss ihr Traditionsheim in der Kurmainz-Kaserne räumen.

 

 

Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, findet beim Sommerfest am 6. August 2016 ein Ausverkauf unserer Erinnerungsstücke vom FüUstgRgt 40, FmBtl 774 und FmKp 774 / 740 statt.

 

Zu erwerben sind Pokale, Plaketten, Wappen, Ausrüstungsgegenstände, FmGeräte, Bilder, Geschirr, Gläser, FlipCharts und vieles mehr.

 

Das nachfolgenden Bilder zeigen einen Ausschnitt

aus dem Angebot. Anmeldungen zur Teilnahme

an dem Sommerfest sind an WolfgangTreber

w.treber @adiro.eu bis spätestens

27.Juli 2016 zu richten.

 

 

Text und Bilder: Elmar Jacques

Bild: Stefan Treber

Sachstand Traditionsheim

 

  • Kündigung der Bundeswehr vom 23.03.2016.
  • Keine Nutzung des Gebäudes 5 in der Kurmainz-Kaserne als Traditionsheim nach dem 30.09.2016.
  • Wir wollen das Traditionsheim als solches erhalten oder die Bundeswehr stellt einen Traditionsraum zur Verfügung.
  • Hilfe- und Unterstützungsersuchen an Fernmeldering e.V. , FüUstgKdoBw und General der FmTr ohne Erfolg. Letzterer ist nach eigenem Bekunden auch für die Tradition der Fernmeldetruppe zuständig.
  • Allgemeine Zeitung Mainz über den Sachverhalt informiert. Außer einem kurzen Besuch eines Redakteurs keine weiteren Massnahmen zu erwarten. Vielleicht sollte man die Bild-Zeitung um Hilfe bitten ?
  • Im persönlichem Gespräch mit der Leiterin BwDLZ Idar Oberstein Kostenbeteiligung zur Reparatur des Wasseranschlusses angeboten.
  • Sachlageschilderung liegt nun auch Frau U. Groden-Kranich MdB vor.
  • Wir werden wohl oder übel die Fernmelde-Gerätesammlung und die TrFahne mit Fahnenband FüUstgRgt 40 an die FüUstgSBw in Feldafing, das Fahnenband FmBtl 774 an das Militärarchiv Dresden abgeben müssen. Die Dokumentationen Pokale und Bilder werden wohl der Vernichtung anheim fallen müssen.
  • Dem Kommandeur LdsKdo Rheinland Pfalz liegt seit 18.12.2014 ein Antrag zur Übernahme einer Patenschaft vor. Eine Antwort steht bis heute aus. Bundeswehr hat kein Interesse an dem Erhalt des Gesamtmaterials.
  • Alle Erinnerungsstücke, Wappen, Bilder, Plaketten und vieles mehr werden am Sommerfest in der Kurmainz-Kaserne am 6.August 2016 verkauft, versteigert und verschenkt.

 

 

 

 

Stand: 25.Juni 2016

 

Text: Elmar Jacques

Einweihungsfeier

Gebäude 5 Kurmainz-Kaserne in Mainz

als Traditionsheim der Kameradschaft der Fernmelder e.V.

am 1. Oktober 1997

 

Im Jahresrückblick 1997 wurde dies als ein bedeutsames Ereignis in Anwesenheit des Standortältesten, Leiter StoV Mainz und des Stv Kasernenkommandant gefeiert.

25 Jahre Kameradschaft der Fernmelder e.V.

 

Am Sonntag den 18.05.2014 hat der Vorstand zu einer kleinen Feierstunde in das Traditionsheim in die Kurmainz-Kaserne eingeladen. An diesem Tage jährte sich zum 25. Male die Gründung der Kameradschaft der Fernmelder e.V. Mainz. Unser Ehrenmitglied und Gründungsvorsitzender Klaus Wehrum sen. hat in seiner Grundsatzrede noch einmal die Beweg- und Hintergründe aufgeführt, die schließlich zur Gründung des Vereins geführt haben. Der derzeitige Vorsitzende der Kameradschaft, Konrad Lachenit, hat in seiner Eingangsrede die Mitglieder, zumindest diejenigen die im näheren Umfeld von Mainz wohnen, zu mehr Teilnahme an den Veranstaltungen aufgerufen. Vereinsgeschehen gestalten ist nicht nur die Aufgabe des Vorstandes, sondern sollte von allen Mitgliedern als ständige Herausforderung verstanden werden. Dies hob zumindest der ehemalige Vorsitzende, Elmar Jacques, in seinem Grußwort hervor.

 

Text: (red)